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Radbahnprojekt Posten 46

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Posten 46 an der RadBahn eröffnet

„Mit Liebe ans Werk gegangen“

Horstmar Der „Posten 46“ an der RadBahn erfüllte schon am Einweihungstag mit Bravour seinen Zweck. Während der Feierstunde am Sonntag, die von Regen-und Hagelschauern unterbrochen wurde, bot das nach historischem Vorbild wieder errichtete Schrankenwärterhäuschen den Besuchern Zuflucht. Künftig wird das Häuschen in der Horstmarer Bauerschaft Niedern allen Nutzern der RadBahn Münsterland Schutz vor den Unbilden des Wetters bieten oder auch als Rastplatz dienen

Trotz Kälte und eisigem Wind waren zahlreiche Besucher aus Horstmar und Umgebung zur Einweihungsfeier gekommen, die gleichzeitig auch der Startschuss für die Radwandersaison 2016 war. Der Heimatverein Horstmar hat den „Posten 46“ in nur drei Monaten vollständig in Eigenarbeit erbaut. „Für diese Leistung danke ich allen Bauhelfern“, so Paul Jungfermann vom Leitungsteam des Heimatvereins. Der Heimatverein sei auch froh, dass viele ortsansässige Unternehmer den Bau mit Rat und Tat unterstützt oder Material zur Verfügung gestellt haben.

 „Hier sind wirklich alle mit Liebe ans Werk gegangen“, betonte Horstmars Bürgermeister Robert Wenking. Der Posten 46 sei „fast original“ neu entstanden. „Die RadBahn entlang der ehemaligen Strecke Coesfeld-Rheine ist eine regionale Gemeinschaftsleistung“ stellte Bürgermeister Wenking fest.

Landrat Dr. Klaus Effing, selbst begeisterter Radler, würdigte „das große ehrenamtliche Engagement“ aller Heimatvereine und Initiativen: „Die Posten entlang der RadBahn machen die Strecke besonders attraktiv“, so Effing. Auch er betonte die gute Kooperation der Anliegerkommunen bei der Verwirklichung der RadBahn. Zur Finanzierung habe man Fördermittel aus dem „LEADER“-Projekt der Europäischen Union beantragt, einem Programm zur Förderung des ländlichen Raumes.

Professor Anton Janßen schilderte die interessante Historie der alten Bahnstrecke, die von Duisburg über Coesfeld, Burgsteinfurt und Rheine bis nach Quakenbrück reichte und 1879 eingeweiht wurde. Sie wurde zum Transport von Erz und Kohle, aber auch militärischen Gütern genutzt. Zur Blütezeit der Horstmarer Textilindustrie wurden am Bahnhof Horstmar/Laer täglich 40 Waggons mit Stückgut abgefertigt. Der letzte Personenwagen befuhr die Strecke 1984.

 

Text Regina Schmidt; Fotos Inga Janßen

 

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